Bewerbung – Firmenstrom 2019

Bewerbung – Firmenstrom 2019

Im Rahmen des DBU-geförderten Projektes „Unternehmensstrom – Praxisnetz und Etablierung von Demonstrationsbetrieben“ schreibt UnternehmensGrün je 15.000€ Projektförderung für die drei innovativsten Unternehmensstromprojekte sowie zehn kostenlose Potenzialanalysen für die aussichtsreichsten Einreichungen aus:
Wir suchen Unternehmen, die ihre eigene Energie nachhaltig produzieren und nutzen wollen! Dabei kann es sich um Strom handeln, aber auch um Wärme, Kälte oder sektorenübergreifende Energieprojekte. Auf die Übertragbarkeit der angebotenen Lösungen wird besonderen Wert gelegt. Bewerben können sich kleine und mittlere Unternehmen mit eigenen Vorhaben, die sich in der Planungs- oder Umsetzungsphase befinden.

Der Wettbewerb zeichnet wegweisende Unternehmensprojekte aus, um nachhaltige und engagierte Energiekonzepte in der Wirtschaft sichtbar zu machen. Wir sind überzeugt, dass nur mithilfe der kleinen und mittleren Unternehmen die Energiewende ein Erfolg werden kann!
In unserem Bewerbungsbogen finden Sie die Kriterien, nach denen die einzelnen Projekte bewertet werden. Besonders hervorzuheben sind die großen Themen der Energiewende: Innovation, Klimaschutz-Erfolg, Relevanz für Ihr Unternehmen, Übertragbarkeit sowie Lokalität der Lösung.
Die Kriterien sind bewusst so gefasst, dass alle zukunftsweisenden Energieprojekte Chancen auf einen Platz in der Runde der ersten Zehn haben.
Nutzen Sie für sich und Ihr Unternehmen die Möglichkeit, sich öffentlichkeitswirksam zu präsentieren und einen Zuschuss für Ihr Energieprojekt der Zukunft zu gewinnen!

Bewerbungsbogen für Wettbewerb

Bei der Bewertung haben wir fünf Hauptfaktoren bestimmt, auf die wir besonderes Augenmerk legen. Die Kriterien, die wir zur Bewertung heranziehen, sind: Innovationscharakter, Klimaschutzerfolg, Relevanz, Übertragbarkeit und Lokalität.

Für jede Kategorie vergeben unsere Jurymitglieder 0 bis 10 Punkte.

Sektorkopplung

  • Inwieweit trägt Ihre Lösung zur Sektorkopplung bei?

Produktionsspitzen

  • Falls Photovoltaik- oder Windenergieanlagen Teil des Projekts sind:
  • Wie gehen Sie mit dem Problem der Produktionsspitzen um?
  • Nutzen Sie Speichermöglichkeiten (wenn ja, wo, welche, wie ist die Kapazität)?

Spezifikation

  • Ist die Lösung in besonderer Weise für ihr Unternehmen konzipiert?

CO2-Ausstöße

  • Wieviel CO2 produziert ihr Unternehmen bisher?

CO2-Einsparungen

  • Wieviel CO2 kann durch die Lösung eingespart werden (in %)?

Nachhaltigkeit

  • Wie langlebig schätzen Sie Ihre Lösung ein?
  • Wann wird sich die Lösung energetisch amortisiert haben?
  • Welche Ressourcen werden durch die Lösung eingespart?
  • Welche Effizienzsteigerung ist von der Lösung zu erwarten?

Umfang

  • Wieviel Energie wird produziert?

Bedarf

  • Welcher Anteil des Eigenbedarfs wird durch die Lösung gedeckt?
  • Produziert die Lösung einen Überschuss?

Ökonomische Tragfähigkeit

  • Wann wird sich das Projekt ökonomisch amortisieren?

Vorbildcharakter

  • Inwiefern kann Ihre Lösung anderen Unternehmen als Beispiel dienen?

Produktionsort

  • Produzieren Sie die Energie dort, wo sie gebraucht wird?

Direkte oder bilanzielle Nutzung

  • Besteht eine direkte physische Verbindung von der Anlage zum Unternehmen?

Netzdienlichkeit

  • Sind Ihre Anlagen mit dem öffentlichen Netz verbunden?
  • Entlasten Sie das öffentliche Stromnetz mit Ihrer Lösung? Wenn ja, wie?

Infrastruktur

  • Trägt ihre Lösung zur Verbesserung der örtlichen Infrastruktur bei (durch Mobilität, Abwasserreinigung, Nahwärme…)?

Das Projekt wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

Kontakt: keich[at]unternehmensgruen.de

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