Die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen (SDGs) können nur erreicht werden, wenn auch Wirtschaftsunternehmen diese in ihre Strategie aufnehmen und umsetzen. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) äußern immer stärker den Wunsch nach Orientierung, wie sie die global anerkannten Ziele glaubwürdig verankern können. Wie kann Rainbow Washing (Greenwashing mit den SDGs) umgangen werden? Sind wirklich alle 17 Ziele für Unternehmen relevant?

Verschiedene Organisationen haben bereits Leitfäden zur Umsetzung der SDGs veröffentlicht, z.B. den SGD Compass der Global Reporting Initiative, der sich in erster Linie an Großunternehmen richtet, oder der Leitfaden der Universität Bremen und dem Unternehmenszusammenschluss „Umwelt Unternehmen“ im Auftrag von RENN.nord.

In dem Workshop wollen wir gemeinsam erarbeiten und diskutieren, wie bisherige Veröffentlichungen zur Umsetzung der SDGs die Unternehmensrealitäten von KMU berücksichtigen und was Unternehmen benötigen, um die SDGs bei sich zu implementieren.

Zeit: Dienstag 07. Mai 2019, 14-17.30 Uhr

Ort: Schweisfurth Stiftung, Rupprechtstraße 25, 80636 München

Programm:

14.00 – 14.30 Uhr Registrierung und Kaffee

14.30 – 14.45 Uhr Begrüßung

14.45 – 15.30 Uhr Impulse
Dr. Katharina Reuter, UnternehmensGrün
Philipp Dahl, akzente
Maurice Attenberger, GLS Bank

15.30 – 17.00 Uhr Workshop
Entwicklung von Ideen zur Implementierung der SDGs

17.00 – 17.30 Uhr Wrap-Up / Ausblick

17.30 Uhr Ausklang

Begrenzte Teilnehmerzahl. Um eine Anmeldung bei Anne Freese (freese[@]unternehmensgruen.de) wird gebeten. Für eine Anreise außerhalb Münchens können Reisekosten erstattet werden. Bitte melden Sie sich dafür ebenfalls bei Anne Freese (freese[@]unternehmensgruen.de).

Mit Ihrer Teilnahme ist das Einverständnis für die Aufnahme, Speicherung und Veröffentlichung von Bildmaterial verbunden. Sollten Sie nicht einverstanden sein, so bitten wir vorab um schriftliche Mitteilung an info[@]unternehmensgruen.de.

Der Workshop findet im Rahmen des Projektes SDGs praxisnah umsetzen“ statt. Das Projekt wird gefördert durch das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Die Mittelbereitstellung erfolgt auf Beschluss des Deutschen Bundestages.

In Kooperation mit: