In einer qualitativen Studie geht UnternehmensGrün der Frage nach, welche Gefahren das transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) für kleine und mittlere Betriebe der Agrar- und Ernährungsbranche in Deutschland birgt. Die Analyse zeigt die Unterschiede der bestehenden Rechtssysteme und Interessen in den beiden Regionen. Außerdem lässt sie Geschäftsführer_innen und Inhaber_innen von mittelständischen Betrieben und deren Verbänden zu Wort kommen. Die Studie geht besonders auf die als zentrale Konfliktfelder identifizierten Themen „Gentechnik in der Landwirtschaft“, „Pestizide“ sowie auf die „Mast- und Haltungsbedingungen von Tieren“ ein. Auch die Frage der Ursprungskennzeichnung und strukturelle Unterschiede in der Agrar- und Ernährungsbranche beidseits des Atlantiks werden behandelt. Sektor bezogene Aussagen werden zum Handel mit Getreide, Fleisch, Milch und Milchprodukten und Obst und Gemüse gemacht.

Die verlinkte Kurzfassung der Studie in deutscher sowie in englischer Sprache gibt einen kompakten Überblick. Für ein umfassendes Bild, lesen Sie hier die komplette Studie (deutsch).