Sollte der Newsletter nicht korrekt dargestellt sein, klicken Sie bitte hier
01. Aktuelle UnternehmensGrün-Pressemitteilung: Das Gentechnikfrei-Logo: nun bitte anwenden! UnternehmensGrün fordert die Lebensmittelwirtschaft auf, ihre gentechnikfreien Produkte umfassend zu kennzeichnen. Nun gibt es ein einheitliches, mithin leicht wiedererkennbares Logo. Geht man nach dem Verbraucher-Willen, müssten sich nun 80 % der Bevölkerung bei ihren Lebensmitteleinkäufen freuen. >> weiter (2 Seiten)
02. Aktuelle UnternehmensGrün-Pressemitteilung: Der Wortbruch steckt im Detail! Atomenergie schädigt die Konjunktur. Ihre fortgesetzte Nutzung widerspricht erklärten Zielen nahezu aller parteipolitischen Programme. >> weiter (2 Seiten)
03. Das aktuelle UnternehmensGrün Journal (1/2009), u.a. mit einer Stellungnahme von Arnold Schwarzenegger, Gouverneur von Kalifornien, >> weiter (PDF)
Auch im Abonnement erhältlich >> hier (PDF)
04. Abschlussveranstaltung, Juniorenfirmen auf dem Weg zum nachhaltigen Wirtschaften. Mit Erreichung der Halbzeit des von der Deutschen Bundesstiftung mit einer Projektlaufzeit von zwei Jahren geförderten Projekts veranstaltete UnternehmensGrün am Freitag, den 24. Juli 2009 in der Brauerei Härle in Leutkirch eine Abschlussveranstaltung für die „erste Generation“ teilnehmender Junioren. >> weiter (Bericht und Photos)
Blaupause und Sysgrade haben UnternehmensGrün das neue Gesicht im Internet gegeben. Die Zusammenarbeit der beiden Mitglieder ist ein gutes Beispiel für die Leistungsfähigkeit von Netzwerken. Visuelle Kommunikation von der Idee bis zum letzten Pixel.
05. Präsentation der sysgrade GmbH >> weiter
06. Präsentation von Blaupause >> weiter
07. Wer macht was, wo, wie, wann und warum?
>> Datenbankrecherche im Mitgliederbereich
08. Am Ende lacht nur der Saatgutkonzern - Eine neue Studie hat erstmals Kosten, Nutzen und Schäden der Agro-Gentechnik zusammengestellt. Fazit: Saatgutunternehmen können beträchtliche Gewinne einfahren. Der ökonomische Nutzen für Landwirte ist fraglich, im Lebensmittelhandel schlagen die Gentech-Pflanzen sogar eindeutig negativ zu Buche. Lesen Sie im Artikel "Mehr Schaden als Nutzen" in Ökologie & Landbau 3/2009 von Christoph Then, Antje Lorch und Peter Röhrig, wie der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen insbesondere Öko-Landwirten die Bilanz verhageln kann. (PDF)
09. Umweltfreundliches Wirtschaften - Die grünen Horden aus dem Osten Fast alle wichtigen Wirtschaftsnationen beteuern, sie wollten grüner werden - das verspricht nachhaltiges Wachstum. Dabei glänzen derzeit vor allem die Asiaten. Europa und Deutschland müssen um ihre Spitzenrolle fürchten. Europas Führungsrolle in Umweltfragen und damit auch seine Marktführerschaft in einem lukrativen Wirtschaftszweig sind in Gefahr. Davor warnen hoch-rangige Vertreter internationaler Organisationen. Der Grund: Asiatische Staaten wie Cina und Südkorea, aber auch die USA fördern zurzeit mit großem Ehrgeiz umweltfreundliches Wirtschaften. "Südkorea, die USA und China verfolgen den Green New Deal mit größter Konsequenz", sagte der Leiter des mweltprogramms der Vereinten Nationen (Unep), Achim Steiner, der FTD. "Die Gefahr ist groß, dass Europa sich auf seiner Vorreiterrolle ausruht."
Weiterlesen >>
10. Sonnenenergie - Das Gold der Wüste. Es soll das größte Solarprojekt aller Zeiten werden, eine wahre Revolution. Sonnenkraftwerke in der Sahara sollen Afrika und Europa mit Energie versorgen. Aber nehmen die beteiligten Konzerne ihr Projekt wirklich ernst? weiterlesen »
11. Dezentraler Versorgung mit erneuerbaren Energien gehört die Zukunft. Jedes Projekt, das dazu beiträgt, den Klimawandel zu stoppen, ist ein gutes und wichtiges Projekt. Das solare Zeitalter hat längst begonnen. Nicht nur das Wüstenstromprojekt Desertec, sondern auch und vor allem die vielen dezentralen Dach- und Freiflächenanlagen zeigen, dass die Sonne gemeinsam mit den anderen erneuerbaren Energieträgern das Zeug dazu hat, diesen Globus und seine Bewohner mit Energie zu versorgen – umfassend, sauber, nachhaltig und rund um die Uhr. (...) Verständlich, dass derzeit die Blicke auf das gigantische Wüstenstromprojekt gerichtet sind. Das darf jedoch nicht dazu führen, dass wir ein anderes, immens wichtiges Konzept der regenerativen Stromerzeugung aus den Augen verlieren: die dezentrale Energieversorgung. Wind-, Solar-, Bioenergie, Wasserkraft und Geothermie können ihr riesiges Potenzial nur dann voll entfalten, wenn die entsprechenden Anlagen die Energie dezentral erzeugen, also in kleineren, vernetzten und breit über die Regionen der Erde gestreuten Einheiten. Strom aus dezentralen Wind-, Solar- oder Bioenergieanlagen ist der Schlüssel für eine lebenswerte Zukunft. Er ist nicht nur sauber, sondern auch sicher, preiswert und sozial verträglich. Weiterlesen >>
12. WWF Studie: Konjunkturpaketen fehlt die ökologische Ausrichtung - Kredite und Investitionen können jetzt noch an Nachhaltigkeitskriterien angepasst werden. Den Konjunkturprogrammen der Bundesregierung fehlt fast jede nachhaltige und ökologische Ausrichtung. Das ist das Ergebnis einer Studie des WWF Deutschland. Anders als von der Bundesregierung mit Begriffen wie Umweltprämie suggeriert, liefern die Maßnahmen der beiden milliardenschweren Programme nur kurzfristige wirtschaftliche Einzelimpulse, so die Studie. Nur 6 von 32 Maßnahmen haben positive ökologische Effekte. Weiter >>
13. Ein Dienstwagen und 100 Milliarden für eine Bank - Uns sind die Maßstäbe verrutscht! Wenn der Dienstwagen im Urlaub einer Ministerin ein Skandal ist, was sind dann die 100 Milliarden Steuergelder für eine marode Bank wie die HRE? Weiterlesen>>
14. Grundsatzentscheidung für Energieversorgung in bürgerschaftlicher Hand
Die Genossenschaft "Energie in Bürgerhand" e.G. i.G. (EiB) gratuliert den Konsortien zum bevorstehenden Erwerb der Thüga. "Wir begrüßen die Grundsatzentscheidung von e-on, die Thüga an die kommunalen Konsortien Kom9 und Integra zu verkaufen" so Michael Sladek, Aufsichtsratsvorsitzender der Genossenschaft. Damit besteht die Gelegenheit, dass sich im weiteren Verlauf Bürgerinnen und Bürger über die Genossenschaft an der Thüga beteiligen können. "Energie in Bürgerhand" sammelt seit Mai 2009 Gelder für eine bürgerschaftliche Beteiligung an der Thüga. Weiter >>
15. Längere Laufzeiten erhöhen Störfallrisiko: Älteste AKW sofort abschalten!
Das zeigt die neue BUND-Studie der unabhängigen Expertin Oda Becker.
Betroffen seien besonders die Atomkraftwerke Brunsbüttel, Isar 1, Philippsburg 1, Krümmel, Neckarwestheim, Unterweser, Biblis A und Biblis B. Diese Reaktoren erfüllten nicht die modernen Sicherheitsstandards, auch dann nicht, wenn sie nachgerüstet würden. Alterungseffekte wie Materialverschleiß seien kaum zu kontrollieren und ein massives Sicherheitsproblem. Die Forderung von CDU, CSU und FDP nach Laufzeitverlängerungen gerade für die störanfälligen Reaktoren bezeichnete der BUND als Skandal. Weiter >>
16. Windindustrie trotz Wirtschaftskrise - Nach einem Rekordwachstum in 2008 stabilisiert sich der Weltmarkt für Windenergieanlagen 2009 auf sehr hohem Niveau. Mit vergleichsweise sehr guter Finanzierungssicherheit gegenüber anderen Branchen und einem stabilen Heimatmarkt im Rücken behaupten deutsche Hersteller und Zulieferer ihre Spitzenstellung beim weltweiten Ausbau der Windenergie. So bringen der Bundesverband WindEnergie und VDMA Power Systems das Ergebnis der aktuellen Wertschöpfungsstatistik auf den Punkt. Weiter >>
17. Deutschlands erster Meereswindpark liefert Strom. Premiere in der Nordsee: Erstmals fließt Strom von Offshore-Windrädern ins deutsche Netz. Nach zwei Jahren Vorbereitung ist der Windpark Alpha Ventus in Betrieb gegangen. Die Bundesregierung hofft langfristig auf gigantische Mengen Ökostrom aus dem Meer. (...) Drei Windräder wurden an diesem Mittwoch angefahren, nun sollen sie regelmäßig Strom produzieren, teilte die Deutsche Offshore-Testfeld- und Infrastruktur-Gesellschaft (Doti) mit, die den Windpark betreibt. Bis Ende des Jahres soll der 250 Millionen Euro teure Windpark Alpha Ventus komplett in Betrieb gehen. Zwölf Windräder mit einer Nennleistung von je fünf Megawatt werden dann Energie liefern. Die in einem Jahr produzierte Strommenge soll dem Verbrauch von 50.000 Haushalten entsprechen. Fünf der Anlagen, die 45 Kilometer nördlich der Insel Borkum in der Nordsee stehen, seien bereits komplett eingerichtet. Die drei Windräder liefen derzeit im Einstellbetrieb, sagte Gesamtprojektleiter Wilfried Hube. Dabei würden alle Funktionen und elektrotechnischen Bauteile überprüft und für den späteren Dauerbetrieb justiert. "Das ist vergleichbar mit der technischen Einstellung des Motors bei einem Neuwagen", sagte Hube. Anschließend beginne der Probebetrieb, bei dem die Anlagen verschiedenen Tests unterzogen werden. Dazu gehörten auch der Betrieb unter Volllast bei entsprechenden Windgeschwindigkeiten. Die Testszenarien dauern bis zu mehrere 100 Stunden. Erst dann sind Windkraftanlagen dauerhaft bereit. Die anderen Windräder sollen anschließend sukzessive in Betrieb genommen werden. Die Konstruktionsarbeiten an dem kompletten Park hatten 2007 begonnen. Seit April wurden die Windräder in der Nordsee aufgestellt. Ein erster Anlauf im August 2008 musste wegen schlechten Wetters abgebrochen werden. Nun seien die Arbeiten jedoch so zügig vorangekommen, dass die Errichtung des gesamten Windparks gut im Zeitplan liegt. Für den Bau und den Betrieb von Alpha Ventus ist das Konsortium Doti zuständig, in dem die Energiekonzerne E.on , EWE und Vattenfall zusammenarbeiten. Weitere Offshore-Windparks vor Borkum und anderen Inseln befinden sich bereits in der Planung oder im Bau. Umweltschützer kritisieren die Projekte teilweise. Sie fürchten Schäden für Zugvögel, die in den Anlagen möglicherweise verenden. Umweltpolitiker der meisten Parteien sind dagegen große Anhänger der Offshore-Technik. Sie hoffen langfristig auf gigantische Mengen Ökostrom. Die Bundesregierung erwartet, dass im Jahr 2020 Windräder mit einer Leistung von rund 10.000 Megawatt im Meer installiert sein werden. Dies entspräche der Kapazität von knapp zehn Atomkraftwerken. Insgesamt könnten damit rund 20 Prozent des deutschen Strombedarfs aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. tko/dpa/AP
18. Potsdam, 12.-13. September 2009, Metropolis Halle Potsdam: Messe Grünkauf, Die Umweltmesse für die Hauptstadtregion.
3. Branchenübergreifende Umweltmesse für ökologisch hergestellte, ressourcenschonende, fair und regional gehandelte Produkte und Dienstleistungen. http://www.messe-gruenkauf.com/index.php?id=241
19. Berlin, 20. September 2009, 11.00 Uhr, Schumannstr. 10, 10117 Berlin, 6. Veranstaltung der Vortragsreihe Umwelt-Wirtschafsethik. Die Reihe wird in Kooperation mit EUROSOLAR e.V. und der GLS Bank Berlin ausgerichtet. Nähe Informationen folgen.
20. Leutkirch, 16. Oktober 2009, 19.00 Uhr, Brauereigasthof zum Mohren, Wangener Straße 1, 88299 Leutkirch, Mitgliederversammlung von UnternehmensGrün. Vgl. auch www.unternehmensgruen.de
21. Leutkirch im Allgäu, Brauerei Clemens Härle (Malztenne), Am Hopfengarten 5, 88299 Leutkirch, 10.00 Uhr – 18.00 Uhr, Jahrestagung in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg, Ethik in der Krise?
Mit Referaten von Prof. Dr. Birger Priddat, Universität Witten-Herdecke und Prof. Dr. Franz-Josef Radermacher, Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung, Universität Ulm. Am Nachmittag diskutieren u.a. Klaus Stähle, Vorstand von UnternehmensGrün, Dr. Wolfgang Astecker, MBA,
Partner
Malik Management Zentrum St. Gallen, Winfried Kretschmann, Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen im Landtag von Baden-Württemberg (angefragt) und anschließend Florian Gerster, Präsident des Arbeitgeberverband neue Brief und Zustelldienste (AGV NBZ), Moderation N.N. Unterstützer: Ulrich Martin Drescher, UMD Rat und Moderation. Vgl. in Kürze auch www.unternehmensgruen.de
Falls Ihnen dieser Newsletter gefällt, können gerne auch Ihre Bekannte von unserem kostenlosen Info-Service profitieren.
>> Leiten Sie diese E-Mail doch einfach weiter!
Unter http://www.unternehmensgruen.de können Sie den Newsletter Abbestellen oder Abonnieren.
Gerne nehmen wir auch Anregungen über den Inhalt oder die Form des Newsletter entgegen. Fragen, Kritik, Hinweise oder wichtige Informationen bitte an UnternehmensGrün (E-Mail) senden.
Übrigens: für den direkten Informationsaustausch bzw. die Diskussion untereinander bietet sich das UnternehmensGrün Forum an! Alles weitere unter >> http://www.unternehmensgruen.de/forum/
Unterstützen Sie uns durch Ihre Mitgliedschaft!
Mitglied bei UnternehmensGrün werden Sie ganz einfach:
Entweder Sie senden uns eine E-Mail oder Sie rufen uns an unter 030 32599683 – wir senden Ihnen dann entsprechende Informationen und das Mitgliedsformular zu. Sie können natürlich auch das Online-Formular auf unserer Homepage benutzen.
Wünschen Sie keinen Newsletter mehr bitte ein E-Mail an news@unternehmensgruen.de