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Warum UnternehmensGrün?

5 Antworten:

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Warum ich Mitglied bei UnternehmensGrün bin

Johannes Angele

Angele Maschienenbau, Schmiedefeuer, Rauchgasreinigung Ochsenhausen(Ba-Wü)

Stephan Baldin

Aachener Stiftung Kathy Beys (NRW)
(tex-point Martini-Sommer GmbH & Co)

Gaby Danner

Accountant / Unternehmensberatung (Hamburg)

Christoph Steinhardt

RST Stahlbau GmbH & Co. KG (Bayern)

Ines Wrusch

Innenarchitektin HAK (Hamburg)

Ines Wrusch

"Die Visionen vom humanen Geschäft: Umsatz/Gewinnstreben und soziales Verhalten: Wie schaffen Sie den Spagat?" war der Titel eines Workshops, an dem ich kürzlich teilnehmen konnte.

Die Einsicht, dass es diesen Spagat gar nicht geben muss, verdanke ich auch UnternehmensGrün. Der vermeintliche Konflikt zwischen marktorientierter Selbständigkeit ("... es geht ums Geldverdienen") und verantwortlichem Handeln, das sinnvoll, zukunftsorientiert ist und Spaß macht, löst sich auf. Ich habe es selber in der Hand, muss den Wahnsinn nicht mitmachen und finde bei UnternehmensGrün Menschen, die genau das auch erkennen: Unternehmerinnen, für die verantwortliches Wirtschaften einen höheren Stellenwert hat als nackte Gewinnmaximierung, für die Mitarbeiterinnen nicht nur menschliche Ressourcen sind, für die das Arbeiten etwas mit Lebensfreude zu tun hat.

Teil dieses Netzwerkes zu sein, empfinde ich enorm bereichernd. Der Verband verschafft sich Gehör, mischt sich ein und wirkt mit bei den Weichenstellungen in der Politik. "Ganz oben" gehört zu werden, erfüllt mich mit Zuversicht: Wir können etwas bewegen!

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