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GELD FÜR DEN UMBAU

Finanzierungskonzepte für "zukunftsfähige" Unternehmen

Erscheinungsjahr 2001

Für kleinere und mittlere Unternehmen wird es immer schwerer, die notwendige Kapitalbasis für soziale und ökologische Innovation zu organisieren. Viele Banken ziehen sich aus dem risikoreichen Kreditgeschäft zurück oder verschärfen ihre Kriterien für die Vergabe von Fremdkapital. Was bleibt ist die mühevolle Suche nach Eigen- und Beteiligungskapital bei Investoren und die Illusion eines Tages den Durchbruch am Neuen Markt zu schaffen.

Es ist Zeit, nüchtern und realistisch die Möglichkeiten der Finanzierung von grünen Unternehmen heute und morgen aufzuzeigen und mit Verantwortlichen aus Politik und Bankenwelt zu diskutieren.

Werden sich die Rahmenbedingungen der Finanzierung auf europäischer Ebene verändern?
Wie und für wen ist der Gang an die Börse ein gangbarer Weg?
Welche alternativen Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?
Was leisten Mitarbeitermodelle und grüne Beteiligungsgesellschaften?
Wie könnte eine "Andere Börse" für grüne Unternehmen konkret aussehen?
Das Buch enthält Beiträge zu folgenden Themenbereichen:

Mittelstand - vor Strukturwandel und Globalisierung
Die Banken und die Politik
Eigenkapital: Von der Geschäftsidee bis zur Börsenreife
Fremdkapital: Vom Umgang mit Banken
Beteiligungskapital: Grünes Venture Capital, Mitarbeiterbeteiligung ...
Die Grüne Börse: Shareholder? Stakeholder? Sustainable value?
Liegt die Zukunft im Internet? Vom banking zum networking

Geld für den Umbau;
180 Seiten; 13,00 €

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