

Bericht über den Workshop vom 24. Februar 2010,
Bundespresseamt Berlin
Die Veranstaltung ‚Nachhaltige Juniorenfirmen und Selbstständigkeit’ führte, in den Räumlichkeiten des Bundespresseamtes am 24. Februar 2010, die verschiedensten Vertreter der in nachhaltiger Jugendarbeit (Schwerpunkt Berlin) Tätigen zusammen. Der Workshop lud zu Austausch und Diskussion ein, veranstaltet von INBAK Berlin (Institut für Nachhaltigkeit in Bildung, Arbeit und Kultur GbR) und UnternehmensGrün e.V. im Rahmen des von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projekts „Juniorenfirmen auf dem Weg zum nachhaltigen Wirtschaften“.
Die Wichtigkeit und Notwendigkeit eines solchen Dialogs zwischen den Akteuren wurde von Frau Dr. Renate Behrendt (Bundespresseamt) in ihrer Begrüßungsrede betont. Für Jugendliche sei eine Beteiligung an einer Juniorenfirma in ihrer eigenen Lebensbiographie von unermesslicher Bedeutung, erläuterte Kutt, denn sie führe zu Selbstständigkeit und Anpassungsfähigkeit an die sich verändernden Lebensverhältnisse. Dr. Nina Scheer, Geschäftsführerin von UnternehmensGrün, wies in diesem Zusammenhang auf die Bedeutung des von der DBU geförderten UnternehmensGrün-Projekts „Juniorenfirmen auf dem Weg zum nachhaltigen Wirtschaften“ hin, das auf den Transfer von Lehrinhalten über ökologische Wirtschaftsweisen auf öffentliche Schulen hinwirke. Das Selbstverständnis der DBU, für ökologische Bildungsinhalte einzutreten, verdeutlichte Verena Exner (DBU) mit dem Hinweis auf die von der Stiftung seit 1991 aktiv geförderten 7.500 Projekte, die zu den wichtigsten Instrumenten in der Umsetzung von Nachhaltigkeit und Umweltfragen zählten.
Die Vielschichtigkeit und Bedeutung von Juniorenfirmen - nicht nur für Jugendliche, sondern auch für die regionale Wirtschaft, wurde anhand der verschiedenen Beträge verdeutlicht: weiterlesen